Wohngemeinschaften
             
 
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Wohngemeinschaften – die Urzellen der 68er, Orte wilder Orgien und konspirativer Sitzungen im Drogenrausch... WGs sind für die Generation unserer Eltern der Inbegriff studentischen Wohnens. Was aber ist heute noch davon übrig?

Auf jeden Fall verbinden Wohngemeinschaften auf sehr angenehme Weise eine gewisse Freiheit und Individualität in der Wohnungs- und Lebensgestaltung mit der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen, so dass die Ausgaben für den Einzelnen vermindert werden. Man kann sich auf diese Art Wohnungen und Lebensqualität leisten, für die man alleine nie das Geld hätte.

Das Hauptkriterium, ob es jemandem in seiner WG gefällt, ist sicher das Verhältnis zu seinen Mitbewohnern. Wenn man nur Streit hat, gefällt einem die schönste Wohnung nicht mehr. Der Hauptstreitpunkt in WGs ist zumeist die Sauberkeit und das Erledigen von Putzarbeiten. Man sollte sich daher seine WG sehr genau aussuchen. Und es ist niemals verkehrt, dieses Thema bei einem Vorstellungsgespräch schon einmal anzusprechen.

Die Variante, in eine „fremde“ WG, die einen neuen Mitbewohner sucht, zu ziehen, besitzt immer ein gewisses Risiko. Du weißt nie genau, ob du mit den sympathischen Menschen auch zusammen leben kannst. Oder ob du nach zwei Monaten am liebsten schon wieder ausziehen würdest. Es ist oftmals ratsam, für das erste Semester in ein Wohnheim zu ziehen und erst mal Karlsruhe und neue Leute kennen zu lernen. Man kann dann immer noch im zweiten oder dritten Semester mit Freunden eine neue WG zu gründen, oder in eine WG von Freunden oder Bekannten einziehen.

Wo du Angebote für Zimmer in einer WG oder WG-geeignete Wohnungen findest, steht ausführlich im Artikel „Deine eigenen vier Wände“.

Unser Insider-Tipp, wenn Du eine WG gründen willst: Achte darauf, dass es möglichst nur einen Mietvertrag für die Wohnung gibt, nicht pro Bewohner einen. Außerdem sollte der Mietvertrag direkt an Nachmieter weitergegeben werden können. Man erspart sich und seinem Nachmieter dadurch viel Papierkram.